An- oder Aufregung?

Am 16.11. wird ein harmonischer Aspekt zwischen Mars (Energie) und Uranus (Aufbruch, Freiheit) exakt.

 

Bevor Mars endlich das Zeichen Wassermann verlässt (seit dem 16. Mai, bis auf eine kurze Unterbrechung, tummelt er sich in diesem Zeichen) verbindet er sich mit Uranus und kann in manchen Situationen jetzt den letzten "Kick" geben. Für Routinearbeiten ist dieser Aspekt jetzt jedenfalls nicht sonderlich hilfreich. Die Suche nach interessanten Informationen oder Erlebnissen ist gesteigert. 

Auch das Quadrat zwischen Uranus und dem aufsteigenden Mondknoten kann uns jetzt mit Menschen in Verbindung bringen, die uns ganz neue Ideen oder gar anregende Änderungen vorschlagen. Wir sollten uns bemühen, dem offen gegenüber zu stehen. Vielleicht sind es Personen, denen wir bisher aus dem Wege gegangen sind, da sie eine ganz andere Lebensauffassung haben oder uns zu unberechenbar waren. Vielleicht spielt auch der Status der Familie eine Rolle, dass wir bisher keinen Kontakt hatten. Alles ist möglich und kann uns interessante Ein- und Durchblicke bringen.

Die Venus ist hier auch noch eingebunden und steht (aus unserer Sicht) "scheinbar" still, um dann am 16.11 wieder rechtläufig durch das Waage-Zeichen zu wandern.

Bei dieser Konstellation werden Impulse freigesetzt. Da sollten wir uns nicht wundern, wenn einiges drunter und drüber geht. Es ist eine gute Gelegenheit, um in Beziehungen jetzt noch offene Fragen zu klären (beruflich oder privat). Eine noch bessere Zeit, um Ideen auszutauschen, aber auch eine Zeit, in der wir gerne alles sofort in die Tat umsetzen möchten (Mars) und Geduld rar ist.

Desweiteren haben wir auch noch einen Spannungsaspekt zwischen Merkur (Kommunikation) und Neptun (Träume, Illusionen). Unsere Konzentrationsfähigkeit ist jetzt nicht gerade sehr stark.

 

Da fragt man sich doch ernsthaft: "Warum das ganze?"

 

Manchmal findet man die Antworten nicht, indem man etwas genau kalkuliert, plant, kommuniziert und dann ohne Umwege in die Tat umsetzt. Manchmal erfahren wir den Sinn und unseren eigenen Weg erst, indem wir ein gewisses Maß an Chaos zulassen. Es ist fast wie ein 1.000-Teile Puzzle. Du schüttest die ganzen Puzzleteile auf den Tisch und hast erst einmal kein klares Bild. Jedes einzelne Puzzleteil gehört dazu, aber du musst dir die Mühe machen, die Teile zusammen zu fügen. Wenn es fertig ist, siehst du nicht nur das fertige Bild, sondern du siehst etwas, was du selbst gemacht hast. Du erkennst den wahren Wert und weißt wieviel Arbeit darin steckt. Du bist stolz auf deine Leistung.

 

Ich wünsche euch interessante Tage

 

Ivonne

 

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